Wenn nun das Layout für den Flyer erstellt worden ist, ist es nun Zeit, sich für das geeignete Papier zu entscheiden. Dieses ergänzt das visuelle Ganze. Hier werden nun einige Informationen dazu ausgeführt, worauf bei der Wahl des Papiers für einen Flyer geachtet werden sollte.

Welches Papier sollte für einen Flyer verwendet werden?

Die Entscheidung für eine Papierart des Flyers ist von einigen Faktoren abhängig: vor allem natürlich von dem zur Verfügung stehenden Budget, der Art der Werbekampagne und dem Format des Flyers. Man kann zwischen Offset- und Bilderdruckpapier wählen.

Bilderdruckpapier ist ein hochwertiges, beschichtetes Papier, das sich durch eine gewisse Glätte sowie eine verringerte Wasseraufnahme auszeichnet. Es bewährt sich beim Druck von Falzflyern und doppelseitigen Flyern. Es garantiert Graphiken und Bilder höchster Qualität und beugt dem Durchschimmern von Farben auf die zweite Seite vor. Je nach Wunsch kann zwischen einer matten oder einer glänzenden Version gewählt werden.

Flyer auf Bilderdruckpapier sind widerstandsfähiger und eleganter.

Offsetpapier ist eine unbeschichtete Papierart, das vor allem für das preisgünstige Drucken von Flyern verwendet wird. Durch die Verwendung dieses Papiers kann eine große Auflage zu einem annehmbaren Preis gedruckt werden. Es bewährt sich bei kleinformatigen Informationsbroschüren, ist jedoch weniger widerstandsfähig im Vergleich zu beschichteten Papieren.

Was hat es mit der Grammatur bzw. dem Papiermaß auf sich?

Ein weiterer Faktor, der bei der Papierwahl beachtet werden sollte, ist sein Papiermaß. Dieses zeigt die Papierdichte und dadurch seine Steifheit an. Je höher das Papiermaß ist, desto schwerer und damit verbunden steifer und dicker ist das Blatt Papier. Bei Bilderdruckpapieren wird ein Papier mit dem Papiermaß von 130 g bis 300 g verwendet. Das Papiermaß bei Offsetpapieren liegt hingegen zwischen 80 g und 240 g.